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Tipps der Redaktion
Gartenarbeit für die Gesundheit
So gesund ist eine halbe Stunde Gartenarbeit

30 Minuten Gartenarbeit hält fit

Unkraut jäten, Pflanzen stecken, Samen streuen, Rasen mähen und so weiter. Ein Garten bedeutet für viele nicht mehr nur Arbeit, sondern auch Erholung. Tätigkeiten wie diese sind für immer mehr Erwachsene eine Entspannung. So können schon 30 Minuten Gartenarbeit wie ein kleiner Urlaub wirken und etliche Stresshormone abbauen. Außerdem stärkt die Bewegung im eigenen Garten die Immunkräfte und stabilisiert das Herz-Kreislauf-System.

Darüber hinaus beugt es beispielsweise Diabetes vor, denn Bewegung ist eines der besten Schutzmittel gegen den erhöhten Zuckerspiegel. Auch Osteoporose kann bei der täglichen Arbeit im Garten vorgebeugt werden, da es den Muskelaufbau anregt. US-Wissenschaftler der Kansas State University haben herausgefunden, dass schon zweimal Gärtnern pro Woche Frauen ab 40 vor Osteoporose schützt. Gärtner ist somit fast so effektiv wie Joggen, Walken oder Schwimmen.


Positive Wirkung auf die Psyche

Mittlerweile gehört Gartenarbeit mit zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Neben der Immunabwehr und seiner entspannenden Wirkung, ist Gartenarbeit auch anderweitig gesund. So hat das buddeln, wühlen und pflanzen einen meditativen Charakter. Beim Geruch von frisch geschnittenem Gras oder der blühenden Pflanzen, lösen sich bei etlichen so manche Sorgen wortwörtlich in Luft auf. Auch gegen Depressionen soll die Gartenarbeit vorbeugen. Denn vor allem die grüne Farbe lässt Glückshormone sprudeln.

Zudem bildet der Körper durch das Tageslicht ausreichend Vitamin D, das eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit trägt. Zusätzlich zu diesen ganzen positiven Effekten des Gärtners, beugt es noch Bluthochdruck vor und reguliert die Blutfettwerte.

 

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